Behandlungen

Die meisten Bilder sind aus Gründen der Anonymität der Klienten nicht die betroffenen Tiere.

Hunde mit versteifter Pfote

 Durch Unfall oder anderen Gegebenheiten kann es sein, dass eine Pfote beim Hund versteift werden muss. (Bild nicht vom betroffendem Tier). Der Hund fing an zu lahmen an anderer Stelle.

 

Grund ist, durch die ungleichmässige Belastung wurde die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen. Chiropraktik kann hier helfen.

Wallach Picalle

Ein Wallach der unter Equines Sarkoiden leidet. Nach mehreren energetischen Behandlungen und der regelmässigen Verwendung einer eigens für dieses Pferd angesetzten Salbe sind die Equines Sarkoiden stark zurück gegangen, grössere Stellen sogar ganz verheilt.

 

Diese Behandlung ist langwierig. Es braucht Geduld und ein konsequentes Behandeln der betroffenen Flächen vom Besitzer.

Bandscheibenvorfall beim Hund

Dieser Hund sackt immer wieder auf den Hinterläufen ein.

 

Der Grund: Ein Bandscheibenvorfall zwischen Lendenwirbel 3 und Lendenwirbel 4. Dank regelmässiger Behandlung und korrektur der Wirbel kann der Hund trotz seinem hohen Alter normal Treppen laufen und hat eine hohe Lebensqualität.


Mutterkornvergiftung beim Pferd

Das Pferd stand mit Schweiss und einem Buckel in der Box und entlastete immer die Hinterläufe. Der Besitzer hatte Verdacht auf eine Hufrehe.

Nach kurzer Untersuchung war ich überzeugt, dass es sich um eine Vergiftung handelt. Der dazugezogene Tierarzt war anderer Meinung und behandelte das Tier gegen Hufrehe.

 

Am nächsten Tag kam ein Blutbild zum Vorschein, dass einer Hufrehe nicht entsprach. Auch weitere Anzeichen sprachen gegen die Erstdiagnose des Tierartzes. Nach erneuter Beratschlagung wurde auch eine Vergiftung nicht ausgeschlossen. Auch mögliche tropische Erkrankungen wurden in Betracht gezogen.

 

Es dauerte noch einmal 2 Tage bis die wirkliche Ursache gefunden war: Eine Mutterkornvergiftung.

 

Das Mutterkorn, ein im Korn des Weidegrases wachsender Pilz, führt zu ähnlichen Symptomen wie eine Hufrehe:

  • Entlasten der Gliedmasse
  • Geschwollene Fesselgelenke
  • Heisse Fesselgelenke und Beine
  • Schweissausbrüche
  • Erhöhter Pulsschlag

Nachbehandlung nach einer Beisserei

Ein Hund wurde von anderen Hunden angegriffen und dabei schwer verletzt. Der Hund hatte diverse Verletzungen und mussten akut Schulmedizinisch behandelt werden. Anschliessend wollten die Wunden nicht abheilen und Flüssigkeit sammelte sich in der hinteren Bauchdecke an.

 

Den Hund behandelte ich mit homöopathischen Mengen Knoblauch und einer manuellen Therapie, in der ich die Niere stärkte. Die Schwellung verschwand nahezu vollständig innert 48 Stunden und die Verletzungen heilten in kürzester Zeit vollständig ab.


Chiropraktische Behandlung

Dieses Pferd wollte nicht laufen, es schwankte und belastete die Hinterläufe unterschiedlich.

 

Nach Korrekturen an den Lendenwirbeln, einrenken der Hüfte und der Knie, lief das Pferd deutlich besser.

 

Die Korrektur muss regelmässig wiederholt werden bis der Körper sich an die richtige Position der Gelenke und Wirbel wieder gewöhnt hat.


CBD bei Tieren

Hunde mit Tumoren können meist schwer behandelt werden. Mit CBD habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und kann damit die Erfahrungen anderer Therapeuten bestätigen.

 

Auch bei diversen Hauterkrankungen oder Gelenkschmerzen kann CBD sehr gut eingesetzt werden.


Epilepsie bei Hunden

Bei Hunden kommt Epelepsie öfter vor als uns bewusst ist. Neben der modernen Medizin kann TCM helfen. Hier gibt es viele unterschiedliche Ansätze. Nach TCM ist es oft innerne Hitze die abgeführt werden muss. Mit einer entsprechenden Meridianen-Stärkung und Kräutern ist eine Linderung der Epilepsie möglich.

 

Bei Epilepsie ist es sehr wichtig, dass Besitzer und Therapeut zusammenarbeiten und der Therapieplan eingehalten wird. So kann Ihr Hund deutlich an Lebensqualität gewinnen.


Headshaking beim Pferd

Das Pferd wollte nicht laufen - so die Aussage des Besizters. Nach der Anamnese kam raus, dass das Pferd immer wieder den Kopf nach rechts schlug. Auch in der Bewegung auf dem Platz kam dies immer wieder zum Vorschein.

 

Ursache war der Atlas (1. Halswirbel) der blockierte. Nach dem Einränken der Halswirbel schlug das Pferd nicht mehr mit dem Kopf - und es lief wieder einwandfrei.